• 09 JUL 13

    Vorsorgeuntersuchungen

    • Gesundheitsuntersuchung 35+

      Vitalität bis ins hohe Alter – wer wünscht sich das nicht? Viele Menschen sind jedoch einem hohen Arbeitspensum, Zeitdruck, Wechselschichten, Stress, ungesunder Ernährung und schädigenden Umwelteinflüssen ausgesetzt. Solange unser Körper funktioniert schenken wir ihm meist nur wenig Beachtung. Welch hohes und zerbrechliches Gut unsere Gesundheit ist, wird uns meist nur dann bewusst, wenn in der Familie, im Freundes oder Kollegenkreis jemand plötzlich schwer erkrankt oder verstirbt.

      Die alte Weisheit: „Vorsorge ist besser als Nachsorge“ bringt es auf den Punkt!

      Die Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinie der gesetzlichen Krankenkassen wird im Verlauf des Jahres 2019 dahingehend geändert werden, dass nur noch alle 3 Jahre einen Anspruch auf eine ärztliche Gesundheitsuntersuchung für Versicherte ab dem 35. Lebensjahr besteht. Der Schwerpunkt liegt in der Ermittlung des persönlichen Risikoprofils für schwerwiegende Erkrankungen auf der Basis einer Befragung zu Eigen-, Familien- und Sozialanamnese, einer Blutuntersuchung (Fettprofil und Zucker), Urinstreifentest und körperlichen Untersuchung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Überprüfung des Impfstatus der erwachsenen Bevölkerung und ggf. dem Schließen von Impflücken.

      Für mich als Ihren Hausarzt gehört die Präventionsmedizin zu den grundlegenden Säulen einer umfassenden hausärztlichen und allgemeinmedizinischen Versorgung. Die neue Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinie ermöglicht leider erneut nur eine sehr oberflächliche Vorsorgeuntersuchung. Dabei gehen die Möglichkeiten der modernen Präventionsmedizin weit über die Regelversorgung der gesetzlichen Kassen heraus.

      Mit dem Erweitereten Check up und Premium Check up haben Sie die Möglichkeit, sinnvolle Untersuchungen (u.a.: Labor, EKG, Belastungs-EKG, Lungenfunktionsanalyse) zu ergänzen, um Erkrankungen im bereits im Frühstadium zu erkennen. Ebenfalls ist die Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes und der Schilddrüse eine sinnvolle Zusatzoption, um Zysten, Knoten und bösartige Veränderungen der Organe bereits im Frühstadium erkennen zu können.

      Weitere Informationen finden Sie in unserem Vorsorge Flyer.

      „Gesundheits-Check“ Informations-Faltblatt ansehen:
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      Flyer Vorsorge-Check-Up35+

    • Impfung

      Impfungen gemäß der Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) und des GBA (Gemeinsamer Bundesausschuss).

    • Hautkrebsscreening

      ab dem 35. Lebensjahr (alle 2 Jahre).

    • Krebsvorsorgeuntersuchung für Männer

      ab dem 45. Lebensjahr (jährlich).

    • Jugendvorsorgeuntersuchungen

      J1

    • Disease –Management-Programme (DMP)

      • Diabetes mellitus Typ II
      • Koronare Herzkrankheit (KHK)
      • Asthma bronchiale
      • Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung  (COPD)

Aktuelle Corona Informationen

Infektsprechstunde

Wenn Sie an einem Atemwegsinfekt mit einem oder mehreren der folgenden Symptome: Husten, Schnupfen, Luftnot, Fieber, Halsschmerzen, starken Muskelschmerzen oder ausgeprägtem Krankheitsgefühl leiden, ist es unbedingt erforderlich, dass Sie sich telefonisch für die Infektsprechstunde anmelden. Betreten Sie auf gar keinen Fall ohne Anmeldung die Praxisräume! Die Infektsprechstunde findet von Montag bis Freitag immer nach der regulären Akutsprechstunde statt. Bitte warten Sie zur vereinbarten Uhrzeit auf der Telegrafenstraße in kurzer Entfernung zur Praxis bis wir Sie auf Ihrem Mobiltelefon anrufen und Sie bitten, in die Praxis zu kommen. Bei Ihrer telefonischen Anmeldung erfahren Sie alle weiteren Informationen zum genauen Ablauf.

Telefonische Erreichbarkeit

Auch wir verzeichnen seit der Coronapandemie ein erhöhtes Aufkommen von Anrufen. Sollten Sie ein Besetztzeichen oder eine Bandansage hören, können Sie davon ausgehen, dass meine Medizinische Fachangestellte gerade telefoniert. Bitte versuchen Sie es dann zu einem späteren Zeitpunkt nochmals.

Coronaimpfung

Sobald ein Impfstoff lieferbar und verfügbar ist, der außerhalb von Impfzentren durch Hausärztinnen und Hausärzte geimpft werden kann, werde ich sofort Impfzeiten über die Praxishomepage bekannt geben. Aktuell werden die Impfungen nur durch mobile Impfteams und in Impfzentren durchgeführt. Im Regelfall haben auch wir niedergelassenen Ärzte keine anderen Informationen, als die, die Sie in den Medien erhalten. Wir führen keine Wartelisten für die Coronaimpfung. Die Impfung ist sinnvoll, wichtig und richtig für Sie persönlich und für uns als Gesellschaft! Sie werden von uns und mir immer eine klare Empfehlung zur Impfung bekommen (mit Ausnahme der bekannten Kontraindikationen: Schwangerschaft, hochfieberhafte aktuelle Infekte zum Impfzeitpunkt, jünger als 18 Jahre, schwere immunsupprimierende (chronische) Krankheit, Chemotherapie innerhalb der letzten 6 Monate, Organtransplantation in den letzten 12 Monaten, andere Impfung in den letzten 4 Wochen erhalten. (Auch bei den Kontraindikationen ist eine stete Anpassung der Empfehlungen zu erwarten (Stand: 31.12.2020)).

 

Das Tragen eines korrekt angelegten Mund-Nase-Schutzes in den Praxisräumen und im Treppenhaus ist verpflichtend. Wenn möglich, tragen Sie eine FFP-2 Maske.

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